Das LIFE Projekt
LIFE05 NAT/A/000077
wird von der EU und folgenden Partnern bzw. Kofinanziers gefördert:
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http://europa.eu.int
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Europäische Union
Die Europäische Union (EU) erstreckt sich über einen
großen Teil des europäischen Kontinents - vom Polarkreis bis zum
Mittelmeer und vom Atlantik bis zur Ägäis.
Trotz ihrer Vielfalt sind alle zur EU gehörigen Länder
(ihre "Mitgliedstaaten") denselben Grundwerten verpflichtet: dem
Frieden, der Demokratie, dem Rechtsstaat und der Achtung der Menschenrechte.
Sie trachten danach, diese Werte zu fördern, Wohlstand zu schaffen
und gerecht zu verteilen sowie durch gemeinsames Auftreten auf der
Weltbühne ihren Einfluss zusammen geltend zu machen. Die Umweltverschmutzung
macht vor Staatsgrenzen nicht Halt und kann daher von einzelnen
Ländern alleine nicht wirkungsvoll bekämpft werden. Deshalb sind
europaweite Maßnahmen zum Schutz der Umwelt erforderlich. Die nachhaltige
Entwicklung gehört zu den obersten Prioritäten der EU, die Umweltfragen
in allen Politikbereichen berücksichtigt.
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http://www.evn.at |
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EVN - Energie-Versorgung Niederösterreich AG
Energie-Versorgung Niederösterreich Auszug aus der website
www.evn.at: Wir sind ein österreichisches Energie- und Serviceunternehmen
und bieten unseren Kunden vor allem in Niederösterreich, dem
größten österreichischen Bundesland, auf Basis modernster
Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Wasser und damit verbundene
Dienstleistungen "aus einer Hand". Schonungsvoller Umgang mit der
Umwelt ist uns dabei ein wichtiges Anliegen. Deshalb investieren
wir verstärkt in die Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasserkraft,
Windkraft und Biomasse.
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http://www.bewag.at |
BEWAG - Burgenländische Elektrizitätswirtschaft Aktiengesellschaft
Auszug aus der Firmen website www.bewag.at: Die BEWAG ist die jüngste Landesenergieversorgungsgesellschaft Österreichs, ihre Gründung erfolgte im Jahre 1958. Der Firmensitz befindet sich in Eisenstadt, die Eigentümer sind das Land Burgenland (51%) und die Burgenland Holding AG (49%). Wir liefern unsere Produkte, wie Licht, Wärme, Warmwasser etc. (d.h. alles, was sich durch Strom betreiben lässt) an ca. 120.000 Haushalte und 15.000 gewerbliche und landwirtschaftliche Unternehmen im Burgenland. Bei der Leistungserbringung streben wir nach optimalem Nutzen und Komfort für unsere Kunden bei vernünftigem Energieeinsatz, verbunden mit geringster Umweltbelastung und höchster Sicherheit.
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http://www.verbund.at |
| VERBUND-Austrian Power Grid AG
Die VERBUND-Austrian Power Grid AG (APG) ist als gesellschaftsrechtlich eigenständiges und unabhängiges Unternehmen eine 100%-Tochter des Verbund mit Sitz der Unternehmensleitung in Wien. Die APG ist der Regelzonenführer der größten Regelzone Österreichs und nimmt als Regelblockführer die übergeordneten Aufgaben im europäischen Verbundnetz wahr. Die APG garantiert einen diskriminierungsfreien und leistungsfähigen Marktplatz im liberalisierten Strommarkt. Die APG ist der Betreiber des größten überregionalen Hoch- und Höchstspannungsnetzes mit den Spannungsebenen 110 kV, 220 kV und 380 kV in Österreich. Die APG stellt einen sicheren, preiswerten und umweltfreundlichen Transport der elektrischen Energie sicher. Die APG ist für die Planung, Betriebsführung, Instandhaltung und Ausbau des Hoch- und Höchstspannungsnetzes zuständig. Die APG ist Ökostrom-Bilanzgruppenverantwortlicher der größten Regelzone Österreichs und somit zentrale und administrative Drehscheibe für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern (Kleinwasserkraftwerk, Wind, Sonne, Biomasse, etc.). Web site: www.verbund.at/at/apg
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http://www.oebb.at |
ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Auszug aus der Firmen website www.oebb.at: Seit 1. Jänner 2005 ist der ÖBB-Konzern operativ tätig. An die Stelle der bisherigen ÖBB trat eine Konzernstruktur mit der ÖBB-Holding AG als Leitgesellschaft sowie wirtschaftlich eigenständiger und selbst verantwortlicher Aktiengesellschaften und GmbHs. Damit soll die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Bahn langfristig gesichert werden. Die ÖBB-Infrastruktur Bau AG hat mit 1.1.2005 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Sie ist damit die jüngste Aktiengesellschaft, die gemäß ÖBB-Reform unter dem Dach der ÖBB-Holding gegründet wurde. Nach der Verschmelzung mit der HL-AG (Eisenbahn - Hochleistungsstrecken AG) sowie dem Finanzierungsteil der SCHIG (Schieneninfrastrukturfinanzierungs-GmbH) nimmt die ÖBB-Infrastruktur Bau AG mit 80% der Konzern-Bilanzsumme eine führende Rolle innerhalb des Konzerns ein. Die Unternehmen ÖBB-Immobilienmanagement GmbH und Brenner Eisenbahn GmbH sind zu 100% Töchter der ÖBB-Infrastruktur Bau AG. Das Unternehmen ist österreichweit tätig und beschäftigt insgesamt rund 3.000 MitarbeiterInnen.
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http://www.noel.gv.at
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Amt der Niederösterreichischen Landesregierung,
Abt. Naturschutz
Der Schutz der Großtrappe wird von Seiten der Niederösterreichischen
Landesregierung seit vielen Jahren mit großem finanziellen
und personellen Einsatz gefördert und hat bereits beachtliche
Erfolge vorzuweisen.
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http://www.burgenland.at
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Amt der Burgenländischen Landesregierung,
Abteilung 5 Hauptreferat III, Natur- und Umweltschutz
Der Schutz der Großtrappe ist seit vielen Jahren
ein spezieller Schwerpunkt des Burgenländischen Naturschutzes.
Durch eine gezielte Gebietsbetreuung im Auftrag der Naturschutzabteilung
des Amtes der Burgenländischen Landesregierung (bzw. teilweise
des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel) werden die Trappenvorkommen
im Burgenland seit 1990 überwacht und konkrete Flächensicherheitsmaßnahmen
initiiert. Die Ausweisung des SPA "Parndorfer Platte - Heideboden"
erfolgte zu einem großen Teil aus dem Blickwinkel des Trappenschutzes.
Die Arbeiten in diesem Gebiet wurden mit Beginn des INTERREG III
- Projektes weiter verstärkt.
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Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft finanziert seit Jahren gemeinsam mit
den Ländern Burgenland und Niederösterreich die Bemühungen
zum Schutz der Großtrappen. Dies geschieht durch die Sicherstellung
der Betreuung der Trappen in den einzelnen österreichischen
Vorkommen und durch die Finanzierung von Trappenschutzflächen
im Rahmen von ÖPUL.
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