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"Grenzüberschreitender Schutz der Großtrappe in Mitteleuropa"Logo Natura 2000

Die Großtrappe (Otis tarda) zählt zu den schwersten flugfähigen Vogelarten der Welt. Sie ist eine in Österreich und Ungarn vorkommende, weltweit gefährdete Vogelart. Das Technische Büro für Biologie Mag. Dr. Rainer Raab betreut das Artenschutzprojekt Großtrappe seit mehr als 10 Jahren. Auf dieser Webseite finden Sie allgemeine Informationen zur Großtrappe, Projekte zum Schutz der Großtrappe sowie aktuelle Informationen zum LIFE Projekt Großtrappe.

Neuigkeiten

BirdLife Österreich Veranstaltung zum Thema „Artenschutz und Prädatoren“

Am 11. Jänner fand eine sehr interessante Veranstaltung von BirdLife Österreich in Wien zum Thema „Artenschutz und Prädatoren“ statt. Vorstellung des LIFE Projektes in zahlreichen Einzelgesprächen durch Rainer Raab. (Action E.2: Projektbeiratstreffen sowie Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit)

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Internationale Großtrappen Synchronzählung in Mitteleuropa

Im Jahr 2018 finden im Rahmen unseres LIFE Projektes Great Bustard so wie erstmalig im Jahr 2017 wieder in ganz Mitteleuropa Synchronzählungen der Großtrappe statt, und zwar im Jänner, im Februar und im März zählen in Deutschland, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien und Ungarn jeweils Trappenexperten in allen bekannten Wintereinstandsgebieten am selben Tag möglichst alle Großtrappen.

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Zielsetzung


Die vier österreichischen und fünf ungarischen Projektteilgebiete.

Um an den großen Erfolg der beiden vorangegangenen österreichischen LIFE bzw. LIFE+ Projekte zum Schutz der Großtrappe anzuknüpfen, wurde nun ein weiteres vielversprechendes Großtrappen-Schutzprojekt ins Leben gerufen. Im Juli 2016 startete das bisher größte LIFE Projekt zum Schutz der Großtrappe in Mitteleuropa. Erstmalig setzen Österreich (AT) und Ungarn (HU) in grenzüberschreitender Zusammenarbeit Maßnahmen, um die Erhaltung dieser außergewöhnlichen Vögel sicherzustellen. Dafür werden im Besonderen Maßnahmen gesetzt, die den Lebensraum verbessern und die Gefahr einer Leitungskollision – die bislang häufigste unnatürliche Todesursache - durch das Erdverkabeln von bestehenden Stromleitungen reduzieren. Damit ein Aussterben von lokalen Populationsteilen verhindert wird und die Maßnahmen möglichst Effizient zum Einsatz kommen, ist ein verbesserter Informationsaustausch mit den benachbarten Ländern (Deutschland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, …) in dem Projekt vorgesehen.